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Ewiger Wandel

Landschaften wie die der hohen Berge verändern sich in jedem Moment und die Beleuchtung, Wolken, Farben, Schatten und Lichter sind in dem Moment, in dem sie durch einen Klick der Kamera verewigt werden, einzigartig. Viele dieser Naturlandschaften befinden sich auch in einem Prozess der permanenten Veränderung, wie beispielsweise der Rückzug des ewigen Schnees. Ein großformatiges gedrucktes Foto, das Ihnen die Details einer Landschaft zeigt und Ihre Wand schmücken kann, ist ein einzigartiges und ewiges Bild.


Ein Bild aus der digitalen Welt in die materielle Welt zu bringen, erfordert vom Fotografen sehr tiefe Reflexion auf der Grundlage seiner eigenen Erfahrung.


Apu Chicón


Auf fast fünftausend Metern Höhe ist keine Luft mehr. Ein eisiger Wind bläst und ein leichter Schneesturm peitscht einem ins Gesicht. Nach sieben Stunden Aufstieg auf den steilen Berg Chicón erreichen wir den Gipfel.


Schon auf dem Weg dorthin können Sie gewaltige Felsformationen und ruhige Seen sehen, die den Gipfel des Berges bilden. Sie sind wie Schneefriedhöfe.


Chicón, das zum Urubamba-Gebirge gehört, verliert rasch Gletschermasse. Von 1985 bis 2012 hat seine Gletscherkapazität um 20 % abgenommen. Schätzungsweise 41 Quadratkilometer (km2) ewiger Schnee liegen dort, 8,2 km2 sind in den letzten Jahren verloren gegangen. Es gebe bleierne Gebiete, in denen der Verlust verzeichnet wurde, erklärt César Portocarrero, ein Spezialist für Glaziologie. Der Schnee könnte in weniger als 15 Jahren verdunsten.



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